Fazit unserer Jungfernfahrt

Der Ausflug war toll. Das Leben auf dem Campingplatz hat uns super gefallen, sicher auch, weil es so angenehm leer war und wir viel Platz um uns herum hatten. Das wird während der Saison sicher auch mal anders sein.

Schön ist, dass der Camper gut funktioniert und alles wie erwartet geklappt hat. Einige kleine Verbesserungen werden noch durchgeführt, z.B. Gepäcknetze für Kleinteile befestigt und Haken und Schnüre angebracht.

Ein bisschen Routine und Übung brauchen wir noch beim Umbauen und Hin- und Herräumen. Aber das kriegen wir sicher hin.

Ich hoffe, dass wir es über den Sommer oft schaffen, uns an den Wochenenden kleine Auszeiten in der Natur zu verschaffen. Der Herbsturlaub soll uns möglichst nach Südfrankreich führen – auf den Spuren von Ralfs legendärem Campingurlaub in seiner Jugend.

Heimfahrt

Um den zu erwartenden Stau auf der Autobahn zu vermeiden, stand heute außer der Heimfahrt nichts weiter auf dem Plan. Aufstehen, duschen, Kaffee trinken, zusammenpacken und los. Vorher aber noch einen kleinen Plausch mit den einzigen anderen Micro-Campern auf dem Platz gehalten, zwei Stuttgartern, die seit 2013 mit ihrem ausgebauten Caddy verreisen. Wir haben ein paar Tipps erhalten und natürlich gegenseitig die Autos besichtigt. Aber unser Bus ist schon toll!

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