Fazit unserer Jungfernfahrt

Der Ausflug war toll. Das Leben auf dem Campingplatz hat uns super gefallen, sicher auch, weil es so angenehm leer war und wir viel Platz um uns herum hatten. Das wird während der Saison sicher auch mal anders sein.

Schön ist, dass der Camper gut funktioniert und alles wie erwartet geklappt hat. Einige kleine Verbesserungen werden noch durchgeführt, z.B. Gepäcknetze für Kleinteile befestigt und Haken und Schnüre angebracht.

Ein bisschen Routine und Übung brauchen wir noch beim Umbauen und Hin- und Herräumen. Aber das kriegen wir sicher hin.

Ich hoffe, dass wir es über den Sommer oft schaffen, uns an den Wochenenden kleine Auszeiten in der Natur zu verschaffen. Der Herbsturlaub soll uns möglichst nach Südfrankreich führen – auf den Spuren von Ralfs legendärem Campingurlaub in seiner Jugend.

Heimfahrt

Um den zu erwartenden Stau auf der Autobahn zu vermeiden, stand heute außer der Heimfahrt nichts weiter auf dem Plan. Aufstehen, duschen, Kaffee trinken, zusammenpacken und los. Vorher aber noch einen kleinen Plausch mit den einzigen anderen Micro-Campern auf dem Platz gehalten, zwei Stuttgartern, die seit 2013 mit ihrem ausgebauten Caddy verreisen. Wir haben ein paar Tipps erhalten und natürlich gegenseitig die Autos besichtigt. Aber unser Bus ist schon toll!

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Wanderung und Camperleben

Auch die zweite Nacht im Camper verlief gut und so gehe ich jetzt einfach davon aus, dass wir auch zukünftig gut schlafen werden. Die Bettkonstruktion ist stabil, das Lattenrost tut, was es tun soll und die Matratzen sind ausreichend bequem. Ein paar Zentimeter mehr Dicke wären schön, aber das funktioniert in unserem Bus halt nicht und wir schlafen auch auf 8 cm gut. Die Standheizung half uns morgens dabei, unsere kalten Nasen aufzuwärmen, ansonsten reichen die Schlafsäcke + ausreichend Kleidung (Trainingshose, T-Shirt, leichter Pulli + Socken) aus, um warm schlafen zu können.

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Weißenburg – Auf den Spuren der Römer

Die erste Nacht im Camper war überraschend gut. In den Schlafsäcken schläft man kuschelig warm, auch wenn es morgens nur noch 8 Grad Temperatur im Bus hatte. Auch die Matratzen zusammen mit den Lattenrosten sind super bequem und meine Rückenschmerzen am Morgen waren deutlich geringer als nach den Nächten im Alpincamper letztes Jahr. Frühmorgens haben wir dann aber doch die Standheizung eingeschaltet und sie hat brav auf 20 Grad geheizt und das mit einer Lautstärke, dass wir sogar noch einmal einschlafen konnten.

Womit ich allerdings nicht in diesem Ausmaß gerechnet hatte, war das Chaos, das im Bus herrschte. Klar, es ist halt alles sehr beengt und man räumt eigentlich ständig hin und her. Da müssen wir uns noch Strategien und Routinen entwickeln, aber das wird schon noch. Alles in allem waren aber bereits jetzt sehr zufrieden und glücklich.

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Ostern 2019 – Unsere Jungfernfahrt ins Altmühltal

Seit gut ener Woche war unser Micro-Camper jetzt schon einsatzbereit, nachdem nach unerwartet langer Lieferzeit endlich die Matratzen geliefert worden waren.

Am langen Osterwochenende sollte es endlich losgehen. Die Wetteraussichten waren einfach perfekt: Sonne pur bei über 20 Grad Außentemperatur, nur die Nächte sollten mit etwa 8 Grad noch ziemlich frisch sein. Aber das sollte uns nicht weiter stören, denn wir sind mit Standheizung an Bord ja gut ausgestattet. Als Ziel hatten wir uns das Altmühltal oder die Fränkische Seenplatte ausgesucht und wir sind ohne festen Plan losgefahren. Sozusagen freies Vanlife üben. Absolute Premiere für uns Planmenschen.

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