Venedig

Auch in dieser Nacht schliefen wir ausgezeichnet. Das Bett in unserem Zooom-Schlafdach zusammen mit unseren Duvalay-Toppern ist einfach total bequem und kuschelig. Wir waren sehr, sehr angetan davon.

Am nächsten Morgen machten wir uns nach einem ausgiebigen Frühstück wieder auf den Weg zu den Anlegestellen um einen ersten Ausflug nach Venedig zu machen. Wir kauften ein 3-Tages-Ticket für den öffentlichen Personennahverkehr in Venedig und fuhren mit dem Schiff in etwa 30 Minuten in die Lagunenstadt.

Diese zeigte sich von seiner besten Seite. Traumhaftes Wetter, eine angemessene Menge von Menschen und natürlich die weltberühmten schönen Bauwerke und Kanäle. Einfach traumhaft schön! Auf dem Markusplatz kaum ein Mensch zu sehen, vor dem Markusdom und dem Campanile eine nur kleine Menschenschlange, die nach kurzen Kontrollen und Fiebermessen gleich am Ziel war. Wir ließen uns durch die Gassen treiben, genossen die Gebäude mit ihren Cafés, Restaurants und Läden, standen immer wieder vor einem Kanal, wenn wir in einer Sackgasse gelandet waren und aßen unsere erste Pizza in Italien.

Wir fuhren mit dem Aufzug auf den Campanile am Markusplatz (zweimaliges Fiebermessen, nur 4 Personen pro Aufzugfahrt und natürlich Maskenpflicht) und konnten die Aussicht ausgiebig genießen, ohne Gedränge. Und natürlich, wie konnte es anders sein, schlugen plötzlich die sich kurz über unseren Köpfen befindlichen Glocken und ließen uns fast die Ohren weg fliegen …

Danach liefen wir Richtung Rialtobrücke, gönnten uns noch ein leckeres Eis und fuhren mit dem Schiff entlang des Canal Grande mit seinen fantastischen Palazzi und Gärten zurück zum Markusplatz. Ermüdet von vielen, vielen Kilometern und vielen, vielen Treppenstufen an den unzähligen Brücken, die wir überquert hatten, fuhren wir zurück nach Punta Sabbioni.

In der direkt an der Anlegestelle befindlichen „Lollo-Bar“ stärkten wir uns noch mit einem Aperol Spritz, bevor wir zum Campingplatz zurückkehrten.

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