Cavallino-Treporti

Wir schliefen ausgesprochen gut in unseren neuen Betten. Dadurch, dass wir endlich die Regenhaube unseres Aufstelldachs aufrollen und die Luken in dem Zeltstoff öffnen konnten, hatten wir eine tolle Belüftung und wachten gut erholt auf. Die vor Ort bestellten Ciabattas schmeckten wunderbar und wir genossen ein ausgiebiges Frühstück.

Danach machten wir uns zu einer ersten Erkundungstour auf. Dazu spazierten wir zu den Schiffsanlegestellen, die sich auf der anderen Seite der Landzunge, also an der Lagune von Venedig befanden. Es war erfreulich wenig los, die großen Bus- und PKW-Parkplätze weitestgehend leer. Trotzdem waren einige wenige Leute dort und auch auf dem Wasser war einiges los. Genau richtig, denn so ganz alleine macht das alles dann ja doch keinen Spaß.

Wir spazierten am Wasser entlang Richtung der Spitze der Landzunge, entlang an einigen anderen Campingplätzen und leider einer riesigen Baustelle, was nicht besonders attraktiv war. Aber dann waren wir wieder am Strand angekommen und wir gönnten uns zur Belohnung ein kühles Getränk in einer Strandbar. Richtig schön entspannt waren alle.

Dann liefen wir am Wasser entlang wieder Richtung unseres Campingplatzes, wo wir den Rest des Tages die Seele baumeln und den Abend mit einer leckeren Flasche lokalen Rotweins ausklingen ließen. Abends lauschten wir den Klängen der Abendunterhaltung des nahe gelegenen Monster-Campingplatzes Marina de Venezia und waren froh, dass wir es hier so nett hatten. Punkt 23 Uhr war dann aber Gott sei dank auch drüben Nachtruhe angesagt.

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